Bei der Erziehung unserer Tiere legen wir großen Wert darauf, daß sie lernen sich mit allem zu vertragen und überall selbstsicher aufzutreten. Ob im Tierpark, im Auto, in der Innenstadt oder beim Waldspaziergang.  Die Hunde müssen lebenstauglich und überall ein unkomplizierter Begleiter ihrer Menschen sein.
 

Alle unsere Hunde sind selbstverständlich  in die Familie integriert. Sie wohnen und schlafen bei uns. Sie sind im Urlaub, den wir meist mit unserem Wohnmobil geniessen ebenso  dabei, wie auf den täglichen Spaziergängen. Neben unseren drei Cavalieren haben wir noch zwei Labrador Retriever (www.ritterfeste.de)

Hunde mit Familie

Cavaliere sind gerade für Familien die idealen Begleiter. Sie gehen gerne spazieren, ordnen sich unter, tollen und spielen. Wenn mal kein großer Spaziergang drin ist, sind sie auch mit kurzem Gassi gehen zufrieden. Sie vertragen sich blendend mit anderen Tieren und mit Menschen.

Kion
Meeko
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Vier_Blenheim_Home
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Wirkliche Achtung vor dem Hund

Auch wenn es vielleicht entschuldbar ist, so wäre es ein schwerer und für das Tier sogar ein gefährlicher biologischer Fehler, den Hund einem Menschenkind gleichzusetzen.
Wir müssen den Hund für das respektieren, was er uns gibt und was er für uns bedeutet, ohne sein Wesen zu vermenschlichen und ihn „zu einem Kind zu machen, dem eigentlich nur die Sprache fehlt“.
Die Biologie sorgt für eine gewollte Vielzahl bei den irdischen Lebewesen, so dass diese sich gegenseitig ergänzen. Dieses empfindliche Gleichgewicht darf durch den Menschen in keiner Weise verändert werden.
Deshalb müssen wir auch den Vermenschlichungsreflex unterdrücken, der angesichts der starken Gefühle entsteht, die wir unseren Hunden manchmal entgegenbringen.
Dieser Reflex zeugt von einer Respektlosigkeit gegenüber der biologischen und physiologischen Funktion des Tieres und kann diesem sogar gefährlich werden.
                                                                     (Quelle: Enzyklopädie des Labradors / Royal Canin)

Cavaliere
Kion_Jule_Dez_2010